Seit dem Ende ihres Studiums an den Beaux-Arts in Paris im Jahr 1995 hat sich Virginie Delannoy als Bildhauerin definiert. Möbel waren ihr Lieblingsmaterial, sie schnitt es, verwandelte es, in den meisten Fällen, um Installationen vor Ort zu schaffen. In 2017 findet eine Pause statt, sie beginnt eine grafische Produktion, ohne die dreidimensionalen Werte zu verpassen, die sie interessieren. Seine Zeichnungen sind nichts Intim. Sie werden in “Human Size” -Formaten bereitgestellt. Formate, die durch die Amplitude der Geste, die Beziehung zum Körper und den möglichen Rückzug auf das Bild gerechtfertigt sind. Die Zeichnungen sind auf Isolieren Papier mit Klebebändern und Kohle gemacht. Echte Möbel und zusammengebaute Gegenstände dienen als Vorbilder. Alles hier erinnert an Skulptur; räumliche Spiele und Umhüllungen, taktile Materialität, fast eine abstrakte Konstruktion, die eine rätselhafte und destabilisierende räumliche Komplexität entwickelt.